Aktuelles



Regionalität


Nach Krisenzeiten wie Corona, ist es umso wichtiger wieder etwas über unsere Welt nachzudenken.

Darunter fallen auch unsere regionalen produzierten Pflanzen.

Ist es nicht sinnvoller, heimisch zu kaufen, etwas mehr Geld investieren, sodass unsere Betriebe gefördert werden?

Bestes Beispiel sind unsere Weihnachtssterne, wobei die ersten Mitte Juni getopft werden.

Bei Fachgeschäften wie Gärtnereien und Floristikgeschäfte sind Sie zwar etwas kostenintensiver als bei Lebensmittelkonzerne und Co, halten aber auch dafür um einiges länger und sind qualitativ hochwertiger.

Es steckt viel Arbeit, Zeit und Kosten hinter der Produktion, welche oft übersehen werden.

 

Nur regional ist genial.

 

Vorteile von regionalem Einkauf:

 

  • kaum Transportwege
  • an das Klima angepasste Kulturführung
  • Unterstützung von heimischen und familiären Betrieben
  • weniger Verpackungsmüll
  • uvm...


Das gr. Zwiebel legen


Alle Jahre wieder, kommen Ende September die Vorboten des Frühlings. Richtig, die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Co. sind schon wieder gelegt und warten auf den Frühling. Bei perfekter Kühlung bilden Sie Ihre Blüten, sodass Sie uns im Frühjahr wieder mit den ersten frischen Blumen erfreuen können.

Insgesamt wurden ca. 76.500 Zwiebeln von verschiedenen Arten in 2 Wochen gelegt.



Gräber


Nicht einmal mehr ein Monat bis zu Allerheiligen. Um das Gedenken an unsere Verstorbenen zu verschönern, werden wieder unzählige Gräber von uns mit Herbstpflanzen neu bepflanzt.